Die Mobbing-Zentrale wurde am 01.11.1997 gegründet.
Im Jahre 2004 gründete sich die Bürgerinitiative :
„Mobbing-Zentrale Arbeitskreis VW“
deren 1. Vorsitzende Margit Ricarda Rolf wurde.
Wir, die Mobbing-Zentrale unter Anregung der Bürgerinitiative,
erwarben VW-Aktien und Frau Rolf sprach auf den Hauptversammlungen von VW
über Mobbing und einzelne Fälle, was großen Beifall bei den Aktionären fand.
Plötzlich fanden sich Belege in den Briefkästen
von Mitgliedern des Arbeitskreises,
die großes Aufsehen erregten.
Sogar das Fernsehen griff das auf.*
Professor Hans-Joachim Selenz
schrieb das Schwarzbuch VW und
der erste VW-Skandal kam ins rollen.
00:05:13 – NDR* 7.11.2005
Auf der nächsten VW-Hauptversammlung
begrüßte Frau Rolf die Aktionäre
mit den Worten:
„Letztes Jahr hat Peter Hartz erklärt:
„Die Mobbing-Zentrale ist für VW kein Gesprächspartner.“
Ich darf zu meiner Freude feststellen, dass Peter Hartz
in diesem Jahr für niemanden mehr ein Gesprächspartner ist!“
Die Aktionäre quittierten das mit einem tosenden Applaus
und Ferdinand Piech entglitten die Gesichtszüge.
Durch diesen Arbeitskreis und den späteren Diesel-Skandal
haben wir gelernt, dass die kleinen Leute Eliten stürzen können.
Wir brauchen Verbandsklagen
und es freut uns besonders, dass
jetzt sogar Martin Winterkorn
in die persönliche Haftung
genommen wird.
Das System der Angst, das durch Ferdinand Piech und die Käuflichkeit
der Betriebsräte etabliert worden war bei VW, ist krachend gescheitert.
Wir brauchen Muster-Klagen und die Durchsetzung der persönlichen Haftung
von Vorständen und Aufsichtsräten.
Das schaffen wir nur mit einem Bundesverband.
Ihm werden -entsprechend der 10 Postleitzahlen 0 – 9 –
10 (zehn) Landesverbände folgen.
Die 1. Vorsitzenden der Landesverbände werden dem Bundesverband angehören
und mit den gesetzlich erforderlichen Vorständen dort stimmberechtigt sein.
Natürliche Personen können nur Mitglied in einem der Landesverbände werden.
Geplant war diese Entwicklung bereits vor 2020.
Wir alle wissen, dass die Umsetzung nicht möglich war,
weil persönliche Treffen unmöglich gemacht wurden.
„Alles geschieht zur richtigen Zeit„, pflegt Karl-Peter zu sagen.
Das Jahr 2026 verspricht für die Umsetzung ein günstiges Jahr zu werden.
Wir sind zuversichtlich !
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